Mein Blog

Hier noch ein paar News zum Ausbau meiner Kernkompetenzen :)…

Dezember 2015
Qualitätsschulung in Hannover

Juni 2015:
5-Tage Seminar mit Sabine Friese-Berg und Verena Schmid (Autorin „Schwangerschaft, Geburt und Mutterwerden,
ein salutogenetisches Betreuungsmodel) Salutophysiologie.
Hierbei ging es um die Grundsysteme zur Bewertung der Gesundheit in Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett,
es wurde in Theorie und Praxis unterrichtet.

Im Mai 2015 abgeschlossene Prüfung in Beckenbodenprävention und Bewegungstherapie.
Zertifizierte interdisziplinäre Weiterbildung für Hebammen, PhysiotherapeutInnen, ÄrztInnen und
SporttherapeutInnen in Bensberg. Referentin: Sabine Friese-Berg.

Diese Weiterbildung kommt den Frauen zu Gute, die in der Wochenbettzeit und darüber hinaus
Bedarf an Beckenbodentraining benötigen. Der Inhalt der Weiterbildung umfasst unter anderen:
Anatomie, Knochen, Ligamente, Organe des Beckens, Muskelfunktionsketten, Atmung, Schwangerschaft,
Geburt. Praktische Übungen. Nervensystem, Konzentrierte Körper- und Atemtechnik.

Nur ein bewegter Beckenboden ist ein starker Beckenboden

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Unesco-Antrag-04Inbox

Präsidiumsmitglied Susanne Steppat (rechts) und weitere Initiatorinnen beantragen bei der Deutschen UNESCO-Kommission die Aufnahme des Hebammenwesens ins Weltkulturerbe.

Der Deutscher Hebammenverband e. V. hat gemeinsam mit dem Bund freiberuflicher Hebammen Deutschlands BfHD e. V. und der Initiative Hebammen für Deutschland heute bei der Deutschen UNESCO Kommission die Aufnahme des Hebammenwesens in das Weltkulturerbe beantragt. Die Hebammenkunst gilt als eine der ältesten Berufstechniken der Menschheit. Laut deutschem Gesetz muss bei jeder Geburt eine Hebamme anwesend sein. Sie ermöglicht, dass die WHO-Empfehlungen für eine normale Geburt, d. h. eine Geburt ohne medizinischen Eingriff, weitestgehend umgesetzt werden.

„Hebammen verfügen über grundlegendes medizinisches, anatomisches und geburtshilfliches Wissen“, sagt Martina Klenk, Präsidentin des Deutschen Hebammenverbandes (DHV). „Unsere heutige Arbeitsweise begründet sich auch auf Jahrhunderte lange mündliche Überlieferungen und Wissensweitergabe in der Praxis, ein unschätzbares und in unseren Augen auch schützenswertes Gut.“ Die Aufnahme der Hebammenkunst in die Liste des immateriellen Weltkulturerbes würde ihrer Bedeutung für die Menschheitsgeschichte gerecht werden. Überall auf der Welt begleiten Frauen seit Menschengedenken andere Frauen vor, während und nach der Geburt ihres Kindes. Getragen von menschlichem Wissen und Können wird diese Tätigkeit von Generation zu Generation weitervermittelt, stetig neu geschaffen und verändert. Dieses Kulturgut verdient Schutz.

„Das „Handwerk“ der Hebammen hat gerade in den letzten Jahren noch einmal eine ungeheure Professionalisierung erfahren“, berichtet Susanne Steppat, Beirätin für angestellte Hebammen im DHV. „Heute lernen Hebammen in Deutschland ihren Beruf nicht nur an einer von 58 Hebammenschulen, sondern auch an drei Hochschulen, die einen primärqualifizierenden Studiengang anbieten.“ Angehende Hebammen werden hier durch erfahrene Kolleginnen in die Hebammenkunst eingeführt, in Praxiseinsätzen im Kreißsaal, auf der Wochenbett- oder Neugeborenenstation, an der Seite von freiberuflichen Hebammen oder in hebammengeleiteten Einrichtungen.

Die Arbeit von Hebammen beinhaltet die Begleitung der Frau und der Familie vom Beginn der Schwangerschaft bis zum Ende der Stillzeit, was insgesamt teilweise über zwei Jahre dauern kann. Dadurch vermitteln Hebammen Frauen die Sicherheit, Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett und Stillzeit aus eigener Kraft meistern zu können.

 

Kontakt und weitere Informationen:

Deutscher Hebammenverband e. V.
Pressestelle
Telefon: 030/89390802
E-Mail: presse(at)hebammenverband.de

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Es war einmal…

von Marion Conrady-Kaiser                                                                                                           16.03.2015

eine weise Frau, die viel gelernt hatte, darüber wie man Frauen helfen kann, die ein Baby bekommen. Sie vereinte das Wissen darüber, welches Frauen seit Anbeginn aller Zeiten darüber weitertrugen. Weiterhin trug sie einen unglaublichen Wissensschatz über alle Kräuter und deren Wirkungen mit sich, und ungeahnte Fertigkeiten darüber hinaus.

Sie wußte, was zu tun ist, wenn eine Geburt schwierig ist. Vor allem aber wußte sie, was zu tun ist, damit es gar nicht erst soweit kommt.

Und weil sie auch noch sehr nett und wirklich sehr weise war, riefen alle Frauen aus Stadt und Land sie zu sich, wenn ein Baby unterwegs war.

In der Stadt, in der die weise Frau lebte, lebten natürlich auch noch ein Doktor und ein Apotheker. Die beiden waren befreundet mit dem Bürgermeister und dem Richter der Stadt.

Am Freitag, nach der Woche harter Arbeit, saßen diese oft zusammen im Wirtshaus am Stammtisch und ließen sich bei Feierabend eine Maß schmecken. Oft kam es vor, daß der Doktor und der Apotheker dem Herren Bürgermeister und dem Richter dabei einen Kurzen spendierten.

Dem Doktor und dem Apotheker gefiel schon länger nicht, daß die weise Frau so weise war und auch nicht, daß sie ihr Handwerk so wunderbar verstand. Oft schimpften sie über die Frau am Stammtisch.Aber der Herr Bürgermeister lenkte ein und hielt dagegen, daß ja alle Frauen und so auch die Männer und Kinder, also alle Familien mit ihr so zufrieden waren. Und der Richter sagte, daß sie eine sehr rechtschaffene Person sei. Und auch der Wirt mochte die weise Frau, weil sie allen vier Kindern von ihm gesund zur Welt geholfen hatte. So besannen sich also der Doktor und der Apotheker irgendwann, und beruhigten sich.

Nun begab es sich, daß aus einem fernen Land eine Frau und ihr Mann von der weisen Frau gehört hatten. Und da sie ein Kind erwarteten, hofften sie, daß diese ihnen helfen würde.

Es war nun an der Zeit der Geburt, und das Baby lag immer noch nicht mit dem Kopf nach unten.

Da die weise Frau auch sehr gutherzig war, und großes Mitleid für das weitgereiste paar empfand, schickte sie sie nicht weg, sondern versprach alles, was in ihrer Macht steht, zu tun, damit das Kind gut zur Welt kommen könne. Sie bat das Paar, wenn die ersten Zeichen der herannahenden Geburt auftreten würden, zu sich in ihr Heim. Bis dahin jedoch sollten sie Obdach im Wirtshause finden.

Als nun die ersten Geburtswehen einsetzten, wollte die Frau jedoch nicht mehr herumlaufen und legte sich ins Bett des Zimmers im Wirtshaus. So packte die weise Frau also alle Kräuter und Hilfsmittel in ihre Tasche und machte sich auf den Weg.

Die Geburt war sehr lang und anstrengend. Die weise Frau tat alles, was sie tun konnte, um der werdenden Mutter und dem Baby den Weg ins Leben zu erleichtern. Sie massierte den Rücken, und kühlte die Stirn, sie hielt die Hand und ermutigte die Frau….. Stunde um Stunde gingen so ins Land. Aber das Kind wollte und wollte nicht kommen.

Als das Kind endlich kam, hatte die weise Frau von allem Wissen, was sie mit sich trug, das best mögliche getan. Doch das kleine Mädchen war gestorben.

Alle waren sehr traurig, auch die weise Frau war untröstlich.

Davon erfuhren auch der Doktor und der Apotheker, und weil sie nun ihre Chance sahen, die weise Frau endlich loszuwerden, schmiedeten sie einen bösen Plan: Sie wollte die weise Frau vor Gericht bringen und in den Kerker werfen lassen.

So gingen sie zum Wirt, um auch ihn für ihren Plan zu gewinnen. Doch dieser dachte an seine Frau und die Geburten seiner vier Kinder, und wehrte sich etwas. Doch der Doktor meinte darauf: „Bedenke deine finanziellen Einbußen! Wenn du sie nicht anzeigst, wird nie jemand wieder in deinem Hause ein Mahl genießen wollen, wo hier so ein Unglück geschehen konnte ist. Dann hast auch du bald nichts mehr zu essen für dich und deine Familie! Die Leute werden sagen, du hast ein Kind hier sterben lassen.“

Dagegen fand der Wirt bald schon keine Worte mehr und so ging er mit den beiden anderen Männern weiter zum Bürgermeister der Stadt.

Auch ihn galt es vom Plan zu überzeugen.

Auch der Bürgermeister wollte erst davon nichts wissen.

Aber bedenke, Herr Bürgermeister, was das für deine Stadt bedeutet, daß diese Frau weiter hier herumläuft und bei Geburten zugange ist.“ sagte der Doktor!

Und bedenke, wenn das öfter passiert, daß keine Frau hier mehr Kinder bekommen will.“ sagte der Apotheker.

Und überlege dir, welchen Ruf deine Stadt dann hat, und was davon im ganzen Land bekannt wird!“ sprach der Wirt.

Also gut“ – sprach da der Bürgermeister, „ihr habt recht! Wir müssen ihre Tat anzeigen!“

So gingen sie nun zum Richter der Stadt, und zeigten die weise Frau wegen Kindstötung an.

Doch der Richter war ganz verwirrt und fragte:

Aber sie hat doch gar kein Kind getötet? Das Baby war doch schon tot, als es auf die Welt kam, und kein Mensch weiß warum! Sowas weiß doch nur der Herr Gott!“

Da sprach der Doktor: „Aber VIELLEICHT hätte ICH es retten können.“

Und der Apotheker sprach: „VIELLEICHT hätte MEINE Medizin ihm geholfen.“

Und der Richter antwortete: „Aber….. vielleicht?! Ich kann doch keinen Menschen wegen einem „vielleicht“ in den Kerker werfen?“

Da sprach der Wirt: „Ich will aber nicht, daß so etwas in meinem Haus passiert!“

Und ich will nicht, daß es in meiner Stadt passiert!“ sprach der Bürgermeister.

Und weil es keine Zeugen gab, die für die arme, weise Frau aussagen würden, wurde sie in den Kerker geworfen.

Als die Frauen der Stadt jedoch davon erfuhren, wurden sie sehr ungehalten. Sie beschwerten, sich, daß man sie als Mütter nicht gefragt hatte, was sie dazu zu sagen hätten. Sie ärgerten sich, daß sie nun ihre Babys allein bekommen sollten, und keinen mehr um Hilfe bitten konnten.

Und so gingen sie zum Richter, um ihrem Ärger Luft zu machen.

Aber der Richter versuchte, sich und seine Entscheidung zu rechtfertigen, und sprach: „Aber sie hat sich der Kindstötung schuldig gemacht!“

Doch die Frauen waren nicht gewillt, dies zu glauben, und verlangten sofortige Beweise für diese Behauptung!

Doch die Beweise dafür gab es nicht, denn es hatte nie welche gegeben.

…………

Und wenn man jetzt glaubt, daß der Richter die weise Frau darum wieder befreit hätte… – nun

so geschieht das nur in unserem Märchen!

Im Jahre 2015, wo das wirkliche Leben gelebt wird,

wo sich Menschen vernetzen können, und wo Meinungsfreiheit herrscht, wo es Menschenrechte gibt, und Gerechtigkeit in einem sozialen Staat,

aber eben keine Märchen,

da wird diese weise Frau 7 Jahre im Gefängnis bleiben müssen!

Da werden anderen Frauen, wie sie, unmenschliche Arbeitsbedingungen aufgebürdet, sie werden eingeschränkt und kontrolliert, bevormundet und „abgeschafft“ .

Im Jahr 2015 wird werdenden Müttern die Möglichkeit der freien Entscheidung genommen, der Ansprechpartner und die verlässliche Hilfe während Schwangerschaft und Geburt entzogen. Da werden Frauen gezwungen, ihre Kinder dort zu bekommen, wo es wirtschaftlich ist, nicht wo sie selbst es sich wünschen!

Liebe Frauen im Jahr 2015,

es betrifft Euch alle! Auch wenn ihr selbst keine Kinder mehr bekommen werdet, auch wenn ihr lieber in einer Klinik gebären wollt. KEINE Hebamme, ist KEINE Hebamme – nicht hier und auch nicht dort. Für uns, unsere Töchter und Enkelinnen habe ich nur einen Wunsch: Das wir ihnen die Möglichkeit für sich selbst zu entscheiden und das Recht auf eine selbstbestimmte Schwangerschaft und Geburt erhalten auch in der Zukunft!

Eine Hotline ersetzt keine Hebamme! Ein Arzt/eine Ärztin ersetzt keine Hebamme! Eine Doula ersetzt keine Hebamme!

Warum Hausgeburt?

 

 


 

 

 

von Marion Conrady-Kaiser                                                               28.02.2015

Am 30. Januar 2015 kam meine jüngste Tochter, zu Hause zur Welt. Begleitet und unterstützt hat mich, nun schon zum dritten Mal, meine Göttinger Hebamme Irene Meyer.

Warum haben wir uns für Hausgeburten entschieden?

Nun – es hat sicher eine Vielzahl an Gründen. Anfangen muß ich da sicher bei meinem Bedürfnis nach Respekt, Autonomie und Ernstgenommen-Sein. Dies sind ganz pesönliche Gründe, und beruhen auf ebenso persönliche Erfahrungen.
Aber gleich danach folgt ein weiterer Grund, der mir klar wurde, als ich kürzlich einen Artikel über die Zustände der Geburtshilfe auf Sylt zu lesen bekam: Der Autor berichtete, daß es derzeit auf Sylt keine Geburshilfe mehr gibt, was bedeutet, daß weder Hebammen Hausgeburten anbieten, noch daß es eine Klinik gibt, die eine Station zur Geburtshilfe hat. Die Frauen dort müssen etwa zwei Wochen vor dem errechneten Geburtstermin auf das Festland, wo ihnen Appartments zur Verfügung gestellt werden, in denen sie bis zur Geburt leben, zur Geburt gehen sie dann in die Klinik auf dem Festland, um danach zu ihren Familien zurückzukehren.

Für mich, eine Vorstellung, die mir fast Tränen in die Augen trieb: Zwei bis vier Wochen vor der Geburt meines Babys aus meiner Familie gerissen zu werden, in eine fremde Umgebung, ohne soziale Kontakte, Freunde, Geborgenheit – um dort mein Kind zu bekommen, ohne von Menschen umgeben zu sein, die mich lieben? Und dann nach möglicherweise mehr als einem Monat, meinen älteren Kindern ein neues Geschwisterchen mitzubringen?? Was macht das für ein Bild für sie, vom Lebensbeginn?

In den letzten Wochen vor der Geburt haben meine beiden jüngsten Kinder (2 und 4 Jahre) jeden Abend dem „Baby“ ein Küßchen auf den Bauch gegeben und ihn gestreichelt. Es wurde „gelockt“ mit Sätzen, wie: „Los Baby, komm endlich raus da! Trau dich! Wir warten schon!“
Wir haben jeden Abend gekuschelt, und Geschichten erzählt, auch mit den älteren Geschwistern.
Wir haben tagsüber gemeinsam alles vorbereitet.
WIR ALLE HABEN GEMEINSAM GEWARTET – begleitet von Irene, die uns besuchen kam, mit den Kindern gemeinsam eine Schwangerschaftsvorsorge machte, das Hörrohr für jeden zugänglich machte, erklärte und einfach DA war! Nicht nur für mich, für die ganze Familie.
Und als es dann endlich „losging“?
Ich konnte bei meinen Kindern sein, Alltag leben, solange es mir mit Wehen möglich war. Sie bekamen alle dabei einen Eindruck davon, daß „etwas“ vor sich ging. ICH konnte es erklären, und Ihnen erzählen, was passiert und wie es mir dabei geht.
Iben wurde in der Nacht geboren, als alle schliefen. Mit Irene, die mich unterstützte und motivierte.
In unserem Wohnzimmer, genau so wie ich es als Bild immer vor Augen hatte, wenn ich in der Schwangerschaft darüber nachdachte, was ich mir wünsche.
Morgens kamen die Kinder, um zur Schule und zur Kita zu gehen, und „fanden“ uns. Nie wieder vergisst man als Mutter, dieses Leuchten der Liebe in Ihren Augen. Sie gingen an diesem Tag nicht zur Schule oder in den Kindergarten. Und in der folgenden Woche waren Ferien, wir konnten also eine intensive, enge, gemütlicheWoche lang uns neu kennenlernen, sortieren. Gemeinsam. Alle zusammen. Begleitet auch hier von Irene, die natürlich zu uns kam, um Mutter und Kind zu betreuen, körperlich und psychisch. Aber auch wieder die Kinder mit einbezog, in ihr Tun. So massiert mir auch heute noch meine 2jährige den Bauch.

Um keinen Preis würde ich diese Wochen vor und nach der Geburt anders oder „außer Haus“ erleben wollen. Wir gehören zusammen, und dieses Wissen macht uns alle in den Stürmen des Alltags stärker. Das ist es, was den „Zauber der Hausgeburt“ für mich ausmacht. Warum ich mich immer wieder so entscheiden würde.

Ich danke Irene, daß sie uns begleitet hat. Daß sie mit unermüdlichem Einsatz, Liebe zur Arbeit, Vertrauen in die Kraft der Frauen und Familien, großem Fachwissen und immer auch einer Prise Humor solche Erfahrungen möglich macht!

Es ist nicht egal, wo und wie wir gebären: Egal wie alt wir werden, an die Geburten unserer Kinder werden wir uns immer erinnern können!
Es ist nicht egal, wo und wie wir geboren werden! Diese Stärke, diese Kraft einer guten Geburt, die wir als Frauen und Familien daraus gewinnen, kann uns unser Leben lang von Nutzen sein!

Liebe Grüße
Marion Conrady-Kaiser

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Aus aktuellem Anlaß hier eine Erinnerung an ein nach wie vor wichtiges Thema: Der Kampf gegen die völlig unbezahlbare Hebammen Haftpflichtversicherung.

Vielen Dank an doklog